Flexibel konfigurierbar
Profile, Greifarme und Funktionselemente lassen sich passend zu Werkstück, Greifaufgabe und Prozessanforderung miteinander kombinieren.
Greifmodule von AGS verbinden abgestimmte Struktur-, Greif- und Funktionselemente zu einer zuverlässigen Lösung für die Roboterautomation. Dank des flexiblen Baukastens lassen sie sich passend zu Werkstück, Prozess und Robotersystem konfigurieren, umrüsten und erweitern.
Profile, Greifarme und Funktionselemente lassen sich passend zu Werkstück, Greifaufgabe und Prozessanforderung miteinander kombinieren.
Komponenten können nachträglich ohne herkömmliche Nutensteine ergänzt oder neu positioniert werden. Das erleichtert Umbauten bei wechselnden Anforderungen.
Abgestimmte Greifelemente ermöglichen definierte Greifpunkte, konstante Greifkräfte und wiederholgenaue Abläufe in der automatisierten Handhabung.
Passende Schnittstellen, Pneumatik, Elektronik und Sensorik unterstützen die Einbindung der Greifmodule in Roboter und bestehende Automationsanlagen.
Für die Konfiguration eines passenden Greifmoduls betrachtet AGS Werkstück, Greifaufgabe, Taktzeit, Prozessumgebung und vorhandene Schnittstellen gemeinsam. Strukturkomponenten, Verbindungselemente, Medienversorgung und passende Greifelemente lassen sich zu einer auf die jeweilige Anwendung abgestimmten Lösung kombinieren.
Greifersysteme für Roboter sind zentrale Komponenten moderner Automatisierungstechnik. Sie verbinden Roboter, Greifer und Werkstück zu einer prozesssicheren Handhabungslösung. Ob Greifmodul, Universalgreifer für Roboter, Mehrfachgreifer oder Greiferwechselsystem: Die passende Lösung entscheidet über Präzision, Taktzeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit des gesamten Produktionsprozesses.
AGS Automation Greifsysteme entwickelt und produziert seit über 30 Jahren modulare Greifmodule und Robotergreifsysteme für industrielle Anwendungen. Mit dem PRECIGRIP Greiferbaukasten entstehen flexible Greifersysteme, die sich individuell an Werkstück, Roboter, Branche und Prozessanforderung anpassen lassen.
Ein Universalgreifer für Roboter muss flexibel auf unterschiedliche Werkstücke, Materialien und Prozesse reagieren können. Genau dafür sind modular aufgebaute Greifmodule ideal. Mit dem PRECIGRIP Greiferbaukasten von AGS lassen sich einzelne Komponenten passgenau kombinieren, zum Beispiel:
So entsteht ein Greifersystem, das exakt zur Anwendung passt und bei neuen Anforderungen schnell angepasst werden kann. Das reduziert Umrüstzeiten, erhöht die Flexibilität und verbessert die Wirtschaftlichkeit automatisierter Anlagen.
Das PRECIGRIP System ist ein modulares Baukastensystem für Robotergreifsysteme und individuelle Greifmodule. Es eignet sich für Anwendungen in Montageautomation, Verpackung, Maschinenbeladung, Materialhandling und industrieller Fertigung.
Die Montage erfolgt ohne klassische Nutensteine, mit Klemmung von außen und stabilen Rohrquerschnitten. Dadurch können Komponenten auch nachträglich einfacher ergänzt oder angepasst werden. Für Anwender bedeutet das mehr Flexibilität, weniger Einzelteile und eine schnellere Umrüstung bei wechselnden Anforderungen.
Greiferwechselsysteme für Roboter ermöglichen den schnellen Wechsel zwischen unterschiedlichen Greifern oder Werkzeugen. Das ist besonders wichtig, wenn eine Roboteranlage verschiedene Werkstücke, Formate oder Prozessschritte bearbeiten soll.
Im PRECIGRIP Baukasten bildet das Greiferwechselsystem 10.0 die Grundlage für flexible Toolwechsel. In Kombination mit Profilen, Profilverbindern, Klemmstücken und Greifelementen lassen sich Roboteranlagen modular erweitern und an neue Produktionsaufgaben anpassen.
Mehrfachgreifer kommen zum Einsatz, wenn mehrere Werkstücke gleichzeitig aufgenommen oder mehrere Greifpunkte an einem Bauteil benötigt werden. Dadurch können Taktzeiten reduziert und Handhabungsprozesse effizienter gestaltet werden.
Mit dem modularen Aufbau des PRECIGRIP Systems lassen sich Mehrfachgreifer individuell konfigurieren. Je nach Anwendung können mehrere Sauggreifer, Greifarme, Greiffinger oder Wirkelemente kombiniert werden. So entstehen Greifsysteme für Roboter, die exakt auf Werkstückgeometrie, Gewicht, Oberfläche und Prozessanforderung abgestimmt sind.
Je nach Werkstück und Anwendung kommen unterschiedliche Greifmodule zum Einsatz. Mechanische Greifmodule wie Parallelgreifer, Zentrumgreifer oder Winkelgreifer eignen sich für strukturierte Bauteile mit definierten Greifflächen. Vakuumbasierte Greifmodule sind ideal für flache, empfindliche oder unterschiedlich geformte Werkstücke. Magnetische Greifmodule können bei ferromagnetischen Materialien eine robuste und kompakte Lösung sein.
Auch Lineargreifer oder lineare Greifmodule können für bestimmte Aufgaben sinnvoll sein, wenn eine geradlinige Greifbewegung, definierte Positionierung oder kompakte Integration gefragt ist. Die Auswahl hängt immer von Werkstück, Taktzeit, Greifkraft, Oberfläche und Einbauraum ab.
Das modulare System umfasst aufeinander abgestimmte Komponenten für individuelle Greifersysteme. Dazu gehören Greiferwechselsysteme, Profile, Profilzubehör, Profilverbinder und Klemmstücke als stabile Basis. Ergänzt wird das System durch Greifarme für Sauggreifer, Wirkelemente, Sauggreifer in verschiedenen Formen und Materialien, Greifzangen, Parallelgreifer und Greiffinger.
Diese Komponenten ermöglichen die Konfiguration passender Greifmodule für Roboter, Sondermaschinen und automatisierte Handhabungsprozesse.
Moderne Robotergreifsysteme müssen präzise, schnell und zuverlässig arbeiten. Wichtig sind eine hohe Wiederholgenauigkeit, stabile Greifkräfte, kurze Zykluszeiten und eine sichere Integration in bestehende Anlagen.
Zusätzlich gewinnt Flexibilität an Bedeutung. Produktionsanlagen müssen heute schneller auf neue Varianten, kleinere Losgrößen und geänderte Werkstücke reagieren können. Modulare Greifmodule und Universalgreifer für Roboter unterstützen diese Anforderungen, weil sie sich einfacher anpassen, erweitern und wiederverwenden lassen.
Greifmodule und Greifersysteme von AGS eignen sich für unterschiedliche Branchen und Materialien. Sie können für Kunststoffbauteile, Textilien, medizinische Komponenten, Batterien, elektronische Baugruppen, Kartonagen, Blechteile, Holz, Dämmstoffe und viele weitere Werkstücke eingesetzt werden.
In der Elektronikfertigung sind präzise und schonende Greifprozesse gefragt. In der Lebensmittel- und Pharmabranche stehen hygienische Anforderungen im Vordergrund. In der Automobilindustrie und Metallverarbeitung zählen Robustheit, Tragfähigkeit und Zuverlässigkeit im Dauereinsatz.
AGS entwickelt und produziert Greifmodule und Greifersysteme am Standort Herkenrath bei Köln. Die DIN EN ISO 9001/14001 zertifizierten Prozesse stehen für hohe Qualitätsstandards und ökologische Verantwortung. Durch die vollständige Wertschöpfungskette im Haus können kundenspezifische Anforderungen flexibel umgesetzt werden.
Langlebige Produkte, energieeffiziente Herstellung und modulare Wiederverwendbarkeit unterstützen eine wirtschaftliche und nachhaltige Automatisierung.
Ob Greifersysteme für Roboter, Universalgreifer, Robotergreifsysteme, Greiferwechselsysteme, Mehrfachgreifer oder individuelle Greifmodule: AGS unterstützt Sie bei der Auswahl und Konfiguration der passenden Lösung.
Im AGS Kundenportal finden Sie die vielfältigen Möglichkeiten des PRECIGRIP Greiferbaukastens. Sie profitieren von individueller Konfiguration, technischer Beratung, CAD-Daten für Ihre Konstruktion und modularen Komponenten für flexible Automatisierungsprojekte.
Kontaktieren Sie unsere Spezialisten für eine persönliche Beratung zu Ihrer maßgeschneiderten Greiflösung.
Zunächst wird die benötigte Funktion definiert. Anschließend werden Greifmodule, Adapter und Befestigungselemente anhand von Werkstückmaßen, Gewicht, Greifpunkten, Taktzeit und Roboteranschluss ausgewählt.
Standardisierte und geprüfte Komponenten reduzieren Entwicklungszeit und Kosten. Sie vereinfachen die Ersatzteilhaltung und ermöglichen schnelle Anpassungen bei Werkstück- oder Produktwechseln.
Die Integration umfasst passende Ein- und Ausgänge, Feldbusanbindungen, Status- und Fehlerlogik sowie die Einbindung der Sensoren. Auch sichere Abschaltungen und erforderliche Schutzarten werden berücksichtigt.
Vorserientests mit Demo-Greifern oder Prototypen prüfen Aufnahme, Platzierung und Taktzeiten unter realistischen Bedingungen. Bauteilvarianten und mögliche Fehlerfälle sollten dabei ebenfalls berücksichtigt werden.
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Robuste Komponenten für dauerhaften Einsatz.
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